Creations :
Communication content (Tourist information office, about wine tourism)
Research article (Academic journal, about wine tourism events)
Travel article (Communication agency, about the city of Montpellier)
Research Paper (University, about environmental and social issues in the Assam tea industry)
Content for a radio program (Radio, about regional heritage)
Communication content and translations (Non-profit organization, about the occitan regional language and culture)
Think Piece (Non-profit organization, about the creation of new guided tours)
Communication content
Depuis l’Antiquité déjà, Narbonne produit et exporte du vin. Après des périodes mouvementées et une phase de production importante négligeant la qualité au XIXe siècle, les vins des environs de Narbonne sont aujourd’hui le résultat d’une incroyable diversité des sols et d’un travail de passionnés aux savoir-faire aussi variés qu’ingénieux. La richesse du vignoble niché entre terre et mer se traduit par les diverses AOPs et IGPs qui composent le territoire communal :
AOP La Clape, AOP Languedoc-Quatourze, AOP Corbières, IGP Côteaux de Narbonne et IGP Pays d’Oc.
Venir à Narbonne, c’est parcourir l'un des plus anciens vignobles de France. C’est aussi aller à la rencontre d’un environnement préservé où les Hommes travaillent en harmonie avec la nature et connaissent parfaitement son moindre rouage. Retrouvez des notes de pins et de garrigue dans un blanc, savourez un rouge qui vous traduira l’ardeur du soleil et du vent balayant ces terres. Venir à Narbonne, c’est savourer non seulement des vins, mais un savoir-faire et un territoire. Les châteaux et domaines, dissimulés au cœur d’un massif aux essences méditerranéennes, parfois surplombant mer ou étangs, témoignent d’une histoire riche et d’une véritable culture à découvrir aux côtés des vignerons.
Que vous soyez un organisateur de voyages d’agrément ou d’affaires, venez à leur rencontre à l’occasion d’un événement ou d’une activité oenotouristique, sinon organisez des réunions ou logez dans le cadre idyllique qu’offre ce paysage unique.
Il est temps de vous souhaiter la bienvenue.
Bienvenue en vignoble narbonnais, résultat d’histoire et de passion.
Marie-Theres Werner for Office de Tourisme de la Côte du Midi
Travel Article
« Montpellier durch die Augen einer Einwohnerin: Insider-Tipps für Ihre Reiseplanung »
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem der schnellsten Züge der Welt, einem französischen TGV, und rauschen durch mediterrane Landschaften: ausgetrocknete Erde, dazwischen kleine verlassene Steinhütten; Weinberge, die bis zum Horizont zu reichen scheinen; an alten Bahnhöfen vorbei; am Meer, dessen Energie Sie an windigen Tagen sogar hinter der schützenden Scheibe erspüren können; an étangs, auf die selbst heute noch die Fischer mit ihren alten Kähnen hinausfahren, um den Besuchern der Restaurants und der Märkte frischen Fisch anbieten zu können. Sie werden zum Beobachter einer wunderschönen Realität, an der Sie bis jetzt aber noch nicht Teil haben. Weder spüren Sie die Wärme der Sonne, noch den rauen Wind, schmecken nicht das Salz aus der Luft und sind von jeder Hektik weit entfernt. Aber dies geht seinem Ende zu; mit jedem Kilometer, den der Zug Richtung Montpelliers Bahnhof zurücklegt kommen Sie dieser Realität des Südens näher.
La gare Saint Roc, genannt nach dem Schutzpatron von Montpellier, ist im Zentrum der südfranzösischen Stadt erbaut worden, und schon beim Verlassen des Zuges können Sie das Flair dieser lebendigen Stadt spüren, den Süden mit all Ihren Sinnen aufnehmen. Durch die Halle des Bahnhofs laufend werden Sie von den typischen Gerüchen umhüllt, von der fremden -oder bereits bekannten- Sprache mitgetrieben, auf die Türen zu, durch die die warme Sonne scheint, und mit ihr all die Hoffnungen, die Sie mit diesem Aufenthalt verbinden.
Montpellier wird Sie nicht enttäuschen!
Historisch und à la mode, einen mediterranen Charme repräsentierend, den man meist nur noch außerhalb der großen, internationalen Städte finden kann. Hier wachsen Palmen an den unvorstellbarsten Stellen, glitzert Wasser in den Sonnenstrahlen, werden alte Zeiten heraufbeschworen, und Orte an denen man die innere Ruhe finden kann, gibt es zu Hauf.
[...]
Das Herz Montpelliers, la place de la comédie, gleicht dem Markusplatz in Venedig, dem nachgesagt wird, dass jeder Venezianer ihn mindestens einmal pro Tag aufsucht. Von hier aus, der Menschenmenge folgend, wird man in das mittelalterliche Straßenlabyrinth geführt, in dem man sich verlieren muss, um die schönsten Stellen dieser Stadt zu erobern. Lassen Sie sich von Ihrem Instinkt leiten, und begeben Sie sich auch in die verlassensten Gassen, so werden Sie Kunstwerke entdecken, lebendige Wände, und auf irgendeinem verwunschenen Platz schließlich ankommen. Un musée à ciel ouvert, für die Augen ein wahres Geschenk. Eine Reise durch die Zeit, sollten Sie sich von den unterschiedlichen Kirchen und hôtels particuliers verzaubern lassen, oder sollten Sie die Tore eines der Museen zu durchschreiten wagen.
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Nun aber wieder zurück in die Museen unter freiem Himmel, denn die angenehme Sonne, die hier an 300 Tagen pro Jahr scheint, muss man schließlich genießen! Vom Musée Fabre aus, kommen Sie direkt auf die Esplanade Charles de Gaulle, über die Sie im Schatten der Platanen schlendern können. Haben Sie Glück, so sind Sie an einem Samstag da, und können antike Bücher und andere Gegenstände aus Frankreichs früheren Zeiten studieren – und sogar kaufen. Ähnliches können Sie Sonntags beim Peyrou, auf der anderen Seite der Innenstadt, erleben, wo Antiquitätenhändler Sie durch deren Kleidung, Gesinnung, und deren wertvoller Ware, in das France d’autrefois zurückbringen werden. [...] Beobachten Sie die im Winde wirbelnden Blätter, und lauschen Sie den Klängen der Gitarren und Harmonikas, die hier Teil des großzügigen Dekors sind. Gehen Sie auf die Seiten des Platzes zu,- sie werden staunen! Ein wunderschöner Blick über Montpellier und das Hinterland -bis zum berühmten Pic Saint Loup- erwartet Sie.
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Ebenso großzügig gebaut wie der Königsplatz du Peyrou (im Westen Montpelliers), ist das 1984 unter Expansionsträumen entstandene Viertel Antigone (im Osten Montpelliers). Um hier hin zu gelangen, sollten Sie sich auf den place Paul Bec hinter dem Polygone begeben, und durch die „Türen“ von Antigone laufen. Immer gerade aus weiter, über die verschiedenen Plätze, umgeben von neoklassizistischen Bauten und Kopien griechisch-römischer Statuen, werden Sie schließlich bei der Esplanade de l’Europe angelangen. Vor Ihnen, auf der anderen Seite des Flusses Lez, liegt das von Ricardo Bofill entworfene Hôtel de Région. Sowohl tagsüber als auch abends hat dieses Viertel seinen eigenen Charme, denn schattig und imponierend wenn die Sonne scheint, verzaubert, wenn all die Lichter der Nacht brennen. Auch Restaurants und Bars gibt es hier genügend – in denen Sie sicherlich ein paar Studenten antreffen werden.
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Auch wenn Montpellier nicht für eine bestimmte gastronomische Tradition bekannt ist, so hat es dennoch, wie die meisten Städte Frankreichs, eine culture culinaire. Speisen, die schon seit Jahrhunderten auf seinen Tischen serviert werden gibt es zahlreiche, nur leider kann man diese nicht in einem bestimmten Restaurant finden. Dafür hat diese Stadt aber Restaurants aller Art zu bieten, einige unter ihnen von wahren Liebhabern geführt. Restaurants, die auf Alt gemacht, oder hyper modern sind, für einen en-cas, oder großen Hunger, internationale Spezialitäten, oder typisch französische Küche anbietend. Da es nicht immer einfach ist, gute Adressen in solch einer großen Stadt ausfindig zu machen, finden Sie hier eine kleine Liste von Restaurants, die in der ganzen Innenstadt verstreut sind, und Sie so auf ihrem Weg durch die Straßen Montpelliers begleiten werden:
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Gibt es nicht ein spezielles Gericht, das Montpellier kennzeichnet, so gibt es doch einige typische Produkte der Stadt so wie zum Beispiel die Grisettes (aus Honig und Lakritze gemacht Bonbons), der Longué (Keks mit Vanille Geschmack und einem Hauch Rosé), oder auch den Tresterwodka (vodka de marc de raisin, „la Grappe de Montpellier“). Diese Spezialitäten –und andere-, kann man in der Boutik’R probieren und auch als geschmackvolles Souvenir mit nach Hause nehmen.
[...]
In Montpellier – international und doch nicht standardisiert- können Sie neben den großen Einkaufszentren Polygone und Odysseum auch unzählige kleine Boutiken de caractère und Lädchen für Kunsthandwerk in den Gassen der Innenstadt vorfinden. Auf diese Besonderheit sind die Einwohner sehr stolz, und es gibt genügend Leute, die sich sehr engagieren, um dies zu bewahren.
[...]
Zwei weitere Orte, die sich aus der Masse der anderen herausheben, sind die Kinos Diagonal (im Zentrum) und Utopia (bei der Université Paul Valéry, im Viertel des Zoos du Lunaret). Beide spielen Filme aus aller Welt in Originalsprache, die meist nur wenig von den Medien erwähnt werden. Filme, die durch ihre künstlerische Seite faszinierend sind, und/oder Filme, die tief unter die Haut gehen, die leise für etwas ganz bestimmtes kämpfen.
[...]
Wer jedoch an der vierten und sechsten Kunst mehr Interesse zeigt, kann in Montpellier auch einen schönen Abend verbringen. Ob in der Opéra de la Comédie, der Opéra Berlioz, oder in einem der kleinen Theater der Stadt.
In Montpellier findet jeder etwas, das seine Wünsche erfüllt.
Marie-Theres Werner for Mattheis Werbeagentur
Research paper


Current challenges for Assam's tea plantations in relation to the tea's quality and reputation due to climate change and social issues
2015
Please note that I wrote this research paper as a Bachelor student in 2015 (Course: Concepts of development, University College Cork, Ireland).
Because of its ongoing relevance I decided to share it with you.

Radio Grand Sud FM
Radio Program
« Vous prendrez bien un peu de patrimoine »
1min30 / episode
Commençons cette chronique par une citation d’Auguste Renoir :
« Regardez donc la lumière sur les oliviers, ça brille comme du diamant. C’est rose, c’est bleu… Et le ciel qui joue au travers, c’est à vous rendre fou. »
Nos plaines en sont remplies de ces oliviers, non trop près de la mer à cause d’entrées maritimes trop humides, non trop en hauteur car il est difficile à l’olivier de pousser au-delà des 700m d’altitude.
Au cours de l’âge de bronze déjà, entre -2200 et -800, cet arbre poussait à l’état sauvage dans la région de l’Aude. Il se nommait alors oléastre. Lorsque les Grecs se sont installés dans le Languedoc à cette même période, ils ont apporté avec eux la culture de l’olivier et ils ont ainsi commencé à fabriquer leur propre huile avec les arbres de la région. Ensuite, ce sont les romains, venus dès 118 avant J.C., qui ont contribué au développement de cette production. N’étant pas toujours suffisante face à l’importante consommation, la Narbonnaise importait aussi son huile par son port à la Nautique depuis la Bétique, l’actuelle Andalousie.
Aujourd’hui encore, le Languedoc-Roussillon ne représente que 25% de la production française, qui elle, au niveau mondial, ne représente que 0,02%. Des données qui peuvent paraître surprenantes pour nous ; l’olivier, son huile et ses fruits, faisant partie intégrante de notre terroir.
Et c’est seul la variété Lucques qui est née sur nos terres audoises. Sans doute la variété la plus capricieuse, vulnérable aux maladies et n’aimant pas l’humidité. Mais la plus délicate aussi, régalant nos palais d’une fraîcheur beurrée quand en olive de table, offrant l’huile la plus douce à nos mets une fois extraite, elle est et restera notre "diamant vert", source d’inspiration.
Aujourd’hui nous allons faire un petit détour dans un village pittoresque aux abords de la Clape nommé Salles d’Aude.
Imaginez.
Il est seize heures.
Après avoir fait un tour aux anciens bains-douches publics, vous partez explorer son église datant du Xe siècle dont les voûtes, après une transformation de la chapelle romane originelle, sont en croisée d’ogives. Autour de l’église, vous ne voyez plus aujourd’hui, le château du village, mais vous trouvez sur ses ruines, le jardin public abritant un monument aux morts, et un pigeonnier en haut de la maison au 32 rue de l’Eglise. En vous avançant sur cette voie, à l’angle de la rue Rouget de l’Isle, une meule en granit vous attend, vestige de l’ancien moulin à huile du village. Deux ruelles plus loin, ce sont les anciens lavoirs qui vous surprennent, avant que vos yeux ne se posent sur la mairie de Salles d’Aude.
Comme par réflexe, vous regardez l’heure sur l’horloge de la mairie. Vingt heures trente votre regard vous suggère. Vingt heures trente alors qu’à 16h vous êtes partis des anciens bains-douches publics se situant à seulement deux pas de là ? Insistez, le regard peut être trompeur… Non, il est bien 16h30. Vous vous trouvez ici face à un cadran de 24h, unique à être en marche en France.
Cette pièce d’art a été créée par Arsène Crétin L’Ange, horloger spécialisé dans les horloges d’édifices ayant exercé ses savoirs à Morbier dans le Jura, région connue pour l’horlogerie depuis le XVIIe siècle déjà.
Méconnue par les touristes, cette horloge de 24h acquise en 1912 et toujours en service trouble nos regards encore aujourd’hui et provoque bien des sourires auprès de tous les passants sur cette place.
Aujourd’hui nous allons partir à Leucate Messieurs-Dames.
Les yeux posés sur le Canigou enneigé et les pieds se perdant entre les ruines de l’ancien château fort, je vous invite à faire un tour au XVIe siècle.
À cette époque, Françoise de Cezelli, fille du président de la chambre des comptes de Montpellier, vit une jeunesse heureuse, loin des troubles agitant la ville durant les guerres de religions. À 19 ans, elle prend pour époux Jean de Boursiez de Barri, futur gouverneur du château de Leucate.
Peu de temps après, les Espagnols attaquent, veulent annexer le Languedoc. Jean de Boursiez de Barri tente d’avertir du débarquement à la Franqui avant de se faire capturer. Nous sommes en juillet 1589. Au cours de cette captivité, c’est son épouse Françoise de Cézelli qui prend la tête du château de Leucate. Surnommée la « Jeanne d’Arc du Languedoc », elle défendra fermement les murailles et les préservera des ligueurs français associés aux espagnols désirant prendre le Languedoc.
Puis ce jour arrive, ce jour sombre où un marché lui est proposé. La vie de son mari Jean de Boursiez de Barri en échange de la place de Leucate, et ainsi de toute sa forteresse. « La ville est au roi et mon honneur à Dieu. Je dois les conserver jusqu’au dernier soupir… » s’exclama-t-elle, tout en étant consciente que la suite sera la mort de son mari, sous ses yeux brillants de bravoure.
Et la légende conte, que lorsque le vent s’associe à l’orage, on peut distinguer, aux pieds de la croix érigée sur les ruines du château, deux ombres qui s’enlacent : les héros de Leucate.
Marie-Theres Werner for Grand Sud FM Radio



Visites guidées - Guided Tours - Stadtführungen
Si Narbonne a bien été la capitale de la province romaine Gallia Narbonensis, elle a également connu un âge d’or économique et culturel au XIIe siècle. Nous allons parcourir une partie du cœur historique à la découverte de différents lieux pour évoquer troubadours, félibres et nombreux auteurs qui utilisaient la lenga d’òc, lenga mairala.
Cette visite vous permettra de découvrir des facettes encore méconnues de Narbona et de gagner une première approche de ces mots qui résonnent encore dans nos oreilles aujourd’hui.
Et pourquoi le Rap ? Venez pour en savoir plus et vivre un moment d’échange et de convivialité !
Visite découverte (15 pers. max)
Les Troubadours et leur héritage
Des troubadours au Félibrige jusqu’au Rap :
une découverte de la Narbonne médiévale,
du XIXe et XXe siècle
Déambulation urbaine (10 pers. max)
La Narbonne occitane au fil des rues
Ici, pas de fil rouge ni de long discours devant un bâtiment donné. L’idée de cette balade est plutôt d'aller à la rencontre d'hommes et de femmes qui sont nés ou ont habité ici et qui se sont engagés pour la ville et la région. De conter aussi l’histoire de certains lieux, pour permettre à chacun de découvrir l’histoire locale au travers des noms de rue, qu’ils soient en français ou en occitan. Allons parcourir ensemble nos quartiers du cœur historique, pour comprendre le lien entre Jean Jaurès et l’occitan, savoir d’où vient le terme Griffoul et comprendre pourquoi le Quai Dillon porte également le nom de Cai de la Caritat. Si vous souhaitez en savoir un peu plus sur Guiraut Riquier et Jean Joseph Cassanéa de Mondonville, venez donc !
Au fil des rues et sur un ton léger, retrouvons les êtres et l’aménagement de la ville d’autrefois, accompagnés par ce vent, le CERS, qui court à travers nos rues, renouant l’aujourd’hui et le monde du passé.
Guided Tour (Groups of 15 people)
About the Troubadours, their heritage,
the Félibrige and Rap
A discovery of the medieval, 19th and 20th centuries Narbonne
Narbonne is well-known for its Roman past, as the head of the Roman province Gallia Narbonensis. The city was still very important during de Middle Ages, and when Ermengarde was the viscountess in the 12th century, Narbonne grew economically and was known for its cultural advancement. We will make a tour through the historical center of Narbonne and discover places where we will talk about troubadours, Félibres (19th and 20th) and different authors who used the local language : occitan or lenga d’òc, lenga mairala.
Hey, I did not talk about rap yet… - I guess you will have to come to know more about it!
An urban walk (Groups of 10 people)
The Occitan face of Narbonne
This tour does not follow a specific theme. We will talk about men and women who were born and/or lived in Narbonne, wrote about the area and/or did important things. We will also discover some aspects of local history that are implied by the names of some streets or boulevards either written in Occitan or in French. This journey through time will lead us through the historical city center bordered by the boulevards that follow the ancient course of the bulwark.
Let’s discover the link between Jean Jaurès and the Occitan language, learn about Ferroul, former mayor of Narbonne who got involved in the revolts of the wine growers in 1907, about the archbishop Arthur Richard Dillon – and eventually understand why the Quai Dillon is also said Cai de la Caritat. If you want to know more about Guiraut Riquier and Jean Joseph Cassanéa de Mondonville – you will be at the right place!
Let’s discover, walk and talk. Let’s meet those people who crossed the same roads as we will. Ready for the journey?
Narbonne ist vor allem für seine römische Vergangenheit bekannt, als Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Sie kannte jedoch auch im zwölften Jahrhundert, zu Zeiten der Vicomtesse Ermengarde, einige Jahre des ökonomischen und kulturellen Aufschwungs. Wir werden gemeinsam das historische Stadtzentrum durchwandern und dabei Orte besichtigen, an denen wir über Troubadoure, Félibres und verschiedene Schriftsteller sprechen werden, die die okzitanische Sprache anwandten. Noch haute kann man den Einfluss des Okzitanischen wahrnehmen, sowohl in der Sprache als auch in der Musik - u.a. im Rap.
Wenn Sie mehr über diese Themen und über die historischen Facetten von Narbonne erfahren wollen, sind Sie bei uns am richtigen Platz!
Stadtführung (max. 15 Personen)
Über Troubadoure, Félibrige und Rap
Narbonne im Mittelalter,
19. und 20. Jahrhundert
Während dieses Spaziergangs werden wir auf die Spuren verschiedener Persönlichkeiten stoβen, Frauen und Männer, die sich für Narbonne, für die Region oder die sogenannte Langue d’oc engagiert haben.
Indem wir durch die Straβen von Narbonne schlendern, Straβennamen auf Französisch und Okzitanisch wahrnehmen, werden wir ebenfalls über lokale Geschichte sprechen und unter anderem verstehen, was Jean Jaurès mit der okzitanischen Sprache verbindet, warum der Quai Dillon (benannt nach dem Erzbischof Arthur Richard Dillon) auch den Namen Cai de la Caritat trägt, wer Ferroul war und was er für die Weinkultur in der Region bedeutet hat. Wir werden den Troubadour Guiraut Riquier ‘kennenlernen’, so wie den Komponisten Jean Joseph Cassanéa de Mondonville.
Lassen Sie sich in diese längst vergangene Zeit versetzen, indem wir durch die Straβen Narbonnes wandern wo uns der immerwährende Wind, Cers genannt, begleitet.
Städtischer Spaziergang (max. 10 Personen)
Narbonne, eine okzitanische Stadt




Communication content & Creation of the tours
Marie-Theres Werner for Convergéncia Narbonesa
Image kindly provided by the Archives municipales of Narbonne
Bibliothèque Nationale de France - gallica.bnf.fr
Think Piece
Les visites guidées de la Narbonne occitane : une graine semée, cultivons-la !
C’est au cours de la première période de confinement que j’ai pu profiter du calme relatif pour commencer à construire une visite de la Narbonne occitane. La difficulté alors était de savoir comment valoriser le passé occitan de notre ville : quelles références évoquer alors que finalement tout est « occitan » depuis le Moyen-Âge ? Sur quels supports visuels s’appuyer ? Comment créer quelque chose de complémentaire à l’offre de visite déjà existante, proposée par le service patrimoine ? Il fallut introduire de la langue, des mots, des expressions, puis quelques références culturelles.
Nous avons la chance, à Narbonne, d’avoir plusieurs rues en cœur de ville, qui portent un nom français et un nom occitan, ce-dernier faisant directement référence à l’histoire locale au contraire de la plupart des noms de rue français. Nous avons aussi la chance d’avoir des monuments qui permettent d’évoquer des éléments incontournables directement liés à la culture occitane : les troubadours et leurs écrits, le Félibrige dès le XIXe siècle et l’occitanisme du XXe siècle, ou encore des figures liées à certaines révoltes du XXe siècle et leurs slogans en langue occitane. Force est de constater que les supports visuels ne manquent pas dans le paysage urbain. Pour construire un récit, il convient de les identifier, ensuite d’aller à la recherche de contenu. Quelle tâche non aisée, lorsque l’on ne pratique pas encore l’occitan, et lorsque l’on commence à peine à découvrir tout un univers ! - ce qui fut mon cas au moment où cette mission m’a été confiée. Heureusement qu’il existe, toujours, des personnes vers lesquelles se tourner, dont certaines disposées à nous répondre, pour mieux avancer, ensemble. Je les en remercie chaleureusement par ces mots. Aussi, c’est dans les profondeurs de livres et d’archives que je suis allée m’aventurer, tâche facilitée par l’important travail effectué par le CIRDOC - Institut Occitan de Cultura.
De cette première visite a tout naturellement découlé une deuxième, puis une troisième pour le jeune public proposée lors des Journées Européennes du Patrimoine dont le thème fut cette année « Patrimoine et éducation : apprendre pour la vie ! ». Et nous savons tous ô combien il est important de stimuler la transmission de références culturelles occitanes en dehors des familles où cette transmission continue à se faire rare.
La transmission est par ailleurs l’un des sujets que nous avons eu l’occasion d’aborder avec les participants aux visites proposées tout au long de cet été. Certains d’entre eux avaient été attiré par « quelque chose de familier », dont « on parle peu », des « origines » auxquelles ils sont attachés, par le souvenir de parents ou de grands-parents. D’autres souhaitaient simplement visiter la ville « autrement », et c’est ce que nous avons fait. Au contraire de traverser les rues les plus belles et calmes de notre cœur de ville historique, nous avons fait des détours sur un boulevard où le trafic gronde, traversé un reste de parc public à la rencontre de deux statues si souvent oubliées, pour nous aventurer finalement dans les ruelles du quartier de Bourg. Ce labyrinthe urbain où, de trace en trace, de mot en mot, de poème en extrait de livre, nous avons reconstitué une grande partie de notre passé, si peu mentionnée.
Au cours des visites, stimuler une réflexion au sujet des dites langues et cultures régionales m’importait autant que faire revivre des personnes et événements dont j’ignorais jusqu’alors toute existence, ce malgré plusieurs expériences dans le domaine du patrimoine à Narbonne et des amis fortement ancrés dans la région et familiers à cette culture qui n’est, au départ, pas la mienne. Être en petit comité au cours de ces visites a favorisé les échanges au sujet du rapport que les personnes entretiennent aux dites langues et cultures régionales, ainsi que de l’attention qui leur est accordée, ou non, par les politiques de valorisation patrimoniale, culturelle et touristique. Nous avons également évoqué leur place à l’école et dans l’enseignement. Si nous aurions évidemment préféré des groupes de taille plus importante afin que notre récit de l’histoire locale atteigne plus de personnes, avoir été en petit comité a eu le grand avantage de donner naissance à des échanges profonds et constructifs.
En pensant à ces visites avec recul, j’ose affirmer que la dimension occitane de l’histoire locale y a entièrement trouvé sa place, et que le contenu des visites autant que les discussions ont permis de semer des graines. Maintenant il ne reste plus qu’à multiplier et à encourager ces initiatives, à entreprendre des actions cohérentes de valorisation, et ce sur la durée. Elles permettent de répondre à une demande forte d’authenticité, de caractère, d’originalité – car bien que l’ « occitan » ne soit pas quelque chose de nouveau, sa mise en lumière et son affirmation dans le paysage le sont aujourd’hui.
Marie-Theres Werner for Convergéncia Narbonesa

